Modernisierung der Fährverbindung bei Stena Line
Stena Line hat mehrere Millionen Euro in die Modernisierung der Fähren Stena Germanica und Stena Scandinavica auf der Route Kiel–Göteborg investiert. Restaurant- und Barbereiche sowie Außendecks wurden umfassend erneuert, nachdem bereits im Vorjahr ein Großteil der Kabinen modernisiert wurde. Die Maßnahme kommt rechtzeitig vor der Hochsaison – und ist mehr als nur ein kosmetisches Upgrade.
Ein klares Bekenntnis zur Route
Die Verbindung zwischen Kiel und Göteborg ist eine der wichtigsten Seeachsen zwischen Deutschland und Schweden. Die 14-stündige Überfahrt über Nacht verbindet Südskandinavien direkt mit dem deutschen Markt und dient sowohl Urlaubsreisenden als auch Weiterreisen in Europa. Investitionen in dieser Größenordnung sind ein klares Signal: Stena Line rechnet mit stabiler, wenn nicht steigender Nachfrage. Auch die aktuellen Buchungszahlen deuten laut Unternehmen auf eine starke Saison hin.
Mit modernisierten öffentlichen Bereichen wird die Fährpassage stärker als Erlebnisbaustein inszeniert – nicht nur als Transfer. Gerade im Premium- und Komfortsegment kann das einen Unterschied machen.
In Zeiten von Kapazitätsengpässen im Luftverkehr und wachsender Sensibilität für nachhaltigere Anreiseformen bleibt die Seeverbindung ein stabiler Pfeiler im Portfolio. Die Modernisierung ist daher kein rein operatives Detail, sondern ein Zeichen für Kontinuität und Marktvertrauen im deutsch-skandinavischen Verkehr.
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