Neue Direktflüge aus Deutschland und Großbritannien erweitern die Erreichbarkeit
airBaltic baut sein Streckennetz für die Wintersaison 2026/27 weiter aus und setzt dabei einen klaren Fokus auf Kuusamo in Nordfinnland. Mit neuen Direktverbindungen wird die Region für internationale Gäste deutlich einfacher erreichbar.
Neue Direktflüge aus wichtigen Quellmärkten
Ab Dezember 2026 nimmt airBaltic mehrere neue Verbindungen nach Kuusamo auf. Dazu gehören Direktflüge aus Berlin und Hamburg sowie aus Manchester und London Gatwick. Ergänzt wird das Angebot durch eine Verbindung von Riga nach Kuusamo, die als zusätzlicher Hub für internationale Anreisen dient. Alle Strecken werden zunächst mit einer wöchentlichen Frequenz bedient und sind auf die Wintersaison ausgerichtet.
| Riga – Kuusamo |
Dezember 11, 2026 |
einmal wöchentlich |
| Berlin – Kuusamo |
Dezember 12, 2026 |
einmal wöchentlich |
| Hamburg – Kuusamo |
Dezember 12, 2026 |
einmal wöchentlich |
| Manchester – Kuusamo |
Dezember 13, 2026 |
einmal wöchentlich |
| London Gatwick – Kuusamo |
Dezember 13, 2026 |
einmal wöchentlich
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Bessere Erreichbarkeit für Winterdestinationen
Mit den neuen Verbindungen reagiert airBaltic auf die steigende Nachfrage nach nordischen Wintererlebnissen. Kuusamo gilt als etablierte Destination für Aktivitäten wie Skifahren, Schneeschuhwandern und Nordlichter. Direktflüge aus zentralen Märkten wie Deutschland und Großbritannien erleichtern die Anreise erheblich und reduzieren Reisezeiten sowie Umstiege.
Strategischer Ausbau des Winterangebots
Die Erweiterung ist Teil der Netzwerkstrategie von airBaltic, die sowohl Sonnenziele als auch nordische Winterdestinationen umfasst. Damit diversifiziert die Airline ihr Angebot und passt sich veränderten Reisegewohnheiten an. Kuusamo profitiert dabei gezielt als Einstiegspunkt für Winterreisen in Nordfinnland.
Die neuen Direktverbindungen schaffen klare Vorteile für die Produktgestaltung. Insbesondere Pauschalreisen und Kurztrips lassen sich einfacher planen und attraktiver vermarkten. Gleichzeitig zeigt die Entwicklung, dass nordische Winterdestinationen weiterhin stark nachgefragt sind und ihre internationale Anbindung gezielt ausgebaut wird.
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© Ilya Shishikhin Unsplash
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